Trauermücken bekämpfen


Trauermücken bekämpfen - Trauermücken - oder eher bekannt als lästige kleine Biester - sind nicht nur nervig, sondern richten auch noch Schäden an unseren geliebten Zimmerpflanzen an.

Trauermücken - oder eher bekannt als lästige kleine Biester - sind nicht nur nervig, sondern richten auch noch Schäden an unseren geliebten Zimmerpflanzen an. Trauermücken sind nicht sehr anspruchsvoll was ihren Lebensraum betrifft. Sie können daher sowohl im Sommer als auch im Winter überleben und sich zahlreich vermehren. Während sie im Sommer ihre idealen Lebensbedingungen im Freien finden, suchen sie im Winter häufig die Nähe des Menschen auf und legen ihre Eier pro Weibchen in heimischen Übertöpfen ab. Ausgewachsene Trauermücken sind zwar an sich nur lästige Schädlinge und schaden keinen Pflanzen. Umso schlimmer sind jedoch ihre Larven. Diese  ernähren sich unter anderem von noch jungen Pflanzenwurzeln und schaden so deinen Zimmerpflanzen. Gerade kleine und empfindliche Pflanzen können deshalb durch einen Befall der kleinen Biester schnell eingehen. Hervorgerufen wird der Befall oft durch zu feucht gehaltene Pflanzen.

In Begleitung von Trauermücken oftmals auch Springschwänze [Collembolen] vor. Hierbei handelt es sich um kleine weiße, springende Tierchen. Sie ernähren sich von toten Pflanzenresten, weswegen sie deinen Zimmerpflanzen in der Regel nicht schaden und eher als Nützlinge angesehen werden. Du erkennst sie daran, dass sie einen kleinen Sprung machst, wenn du sie mit dem Finger antippst. Sie vermehren sich ähnlich wie Trauermücken insbesondere unter feuchten Bedingungen sehr gut, weswegen beim Trauermücken bekämpfen auch eventuell vorkommende Springschwänze bekämpfst. Das ist aber nicht weiter dramatisch. Im Folgenden will ich dir mit einigen Tipps helfen Trauermücken vorzubeugen, sie rechtzeitig zu erkennen und im Falle eines Befalls zu bekämpfen.



Trauermücken bekämpfen - Trauermücken erkennt man spätestens dann, wenn sich beim Gießen der Pflanzen, kleine, schwarze "Fliegen" aus dem Topf erheben und es anfängt im Substrat zu krabbeln. Oft werden sie mit Fruchtfliegen verwechselt.

Trauermücken erkennen


Trauermücken erkennt man spätestens dann, wenn sich beim Gießen der Pflanzen, kleine, schwarze "Fliegen" aus dem Topf erheben und es anfängt im Substrat zu krabbeln. Oft werden sie mit Fruchtfliegen verwechselt, die jedoch euren grünen Mitbewohnern nicht schaden. Ganz anders Trauermücken.  Gerade in den Wintermonaten ist es wieder so weit. Dann breiten sich die kleinen, gut zwei bis vier Millimeter große Insekten in heimischen Wohnzimmern massenhaft aus. Sie kriechen auf dem bevorzugt feuchtem Substrat umher, wandern über die Fenster und sind zudem besonders lästig. Ihr unbeholfener - sogar leicht beschwipster - Flug ist das beste Indiz für einen Befall. Zum rechtzeitigen Erkennen empfiehlt es sich aber auch einige Gelbkarten* zu verteilen. Diese werden in die Topfballen gesteckt und schaffen es die kleinen Plagegeister durch ihre leuchtende Farbe anzulocken. Sollten dann kleine Fliegen-ähnliche Tierchen daran kleben bleiben, kann man sich fast schon sicher sein: Es sind Trauermücken!

 

Die Larven der Trauermücke sind wiederum wenige Millimeter lang, weiß-grau gefärbt und haben einen schwarzen Kopf. Man meint sie sind schwer zu entdecken, jedoch merkst du schnell wenn es sich um einen Befall handelt. Durch die Vielzahl der Larven sind sie auch gar nicht zu übersehen, denn sobald die Pflanze gegossen wird, krabbeln die Larven wie wild los. Die im Substrat lebenden Larven der Trauermücke fressen jedoch leider nicht nur abgestorbene Pflanzenteile [sie gelten daher auch als Nutztiere], sondern auch die Wurzeln deiner Zimmerpflanzen.  Große Schäden entstehen zwar meist nicht, junge Pflanzen wie Stecklinge oder Keimlinge sterben aber manchmal bei einem Befall ab. Mit den beschädigten Wurzeln können sie nämlich nicht mehr ausreichend Nährstoffe und Wasser aufnehmen. Ihre Versorgung wird gestört. Auch Infektionskrankheiten gegenüber werden deine Pflanze anfälliger. Bakterien gelangen über die offenen Wurzeln leichter in die Organismen der Zimmerpflanzen. Ältere Pflanzen werden meist nur in ihrem Wachstum gestört und büßen zum Teil ihr vitales und gesundes Aussehen ein.

Trauermücken bekämpfen - Bei Gelbkarten handelt es sich um gelbe, mit nicht trocknenden Klebstoffen angestrichene Tafeln, idealerweise aus Kunststoff. Sie sind perfekt, um einen Befall von Schädlingen frühzeitig zu erkennen und den Befall einzudämmen.


Trauermücken vorbeugen


Hervorgerufen wird der Befall oft durch zu feucht gehaltene Pflanzen. Gerade in den Wintermonaten wird meist mehr gegossen, als die Pflanzen brauchen. Die Trauermücken lieben feuchtes Substrat und vermehren sich dort besonders gut. Es dauert nicht lang und es wird schwer Herr ihrer zu werden. Achte daher unbedingt auf dein Gießverhalten. Und versuche das Substrat möglichst trocken zu halten, solltest du einen Befall bemerken. Ich empfehle außerdem - bei Pflanzen, die nicht dauerhaft feucht gehalten werden müssen - Töpfe aus Terrakotta [hier meine Empfehlung*]. Sie besitzen meist ein Loch zum Ablauf überschüssigen Wassers. Außerdem entziehen sie dem Substrat Feuchtigkeit - du vermeidest also nicht nur den Befall durch die kleinen Biester, sondern auch Staunässe und Wurzelfäule. Und ein toller Nebeneffekt: Sie sind atmungsaktiv - die Wurzeln deiner Pflanzen werden perfekt mit Sauerstoff versorgt.

 

Solltet du Terrakotta optisch nicht mögen, eignet es sich ähnlich gut die Pflanze mit einem Plastik-Topf in den eigentlichen Übertopf zu stellen oder eine Schicht aus Blähton zur Drainage zu verwenden. Der Vorteil eines zusätzlichen Plastik-Topfes liegt darin, dass du fortan von unten gießen bzw. deine Pflanzen tauchen kannst. Trauermücken haben es so deutlich schwerer "sesshaft" zu werden. Eine hohe Raumtemperatur begünstigt ebenfalls den Befall durch Trauermücken und vielen anderen Schädlingen. Es empfiehlt sich deshalb neben der Kostenersparnis etwas weniger zu heizen und die Raumtemperatur bei 20°C zu halten.

 

Meistens jedoch wird die Plage bereits mit der neu gekauften Erde oder Pflanze eingeschleppt. Ich hatte den Fall auch schon öfter, habe nun aber mit einigen Pflanzenerden sehr gute Erfahrungen gemacht [hier meine Empfehlung*]. Willst du aber sicher gehen, dann kannst du deine neu gekaufte Erde sterilisieren. Dazu muss die Erde auf einer entsprechenden Unterlage - Backpapier genügt - für eine halbe Stunde bei rund 100 Grad in den Backofen geschoben werden. Alternativ kannst du für geringe Mengen Erde auch die Mikrowelle benutzen. Durch die Wärme werden eventuell vorhandene Eier der Trauermücke und bereits entwickelte Larven abgetötet.

 

Einige Seiten werden dir auch den Einsatz von Quarz- oder Vogelsand empfehlen. Hier wird dann meist geraten eine Schicht auf die Oberfläche des Substrates zu streuen. Davon möchte ich dir unbedingt abraten. Das enthaltene Kalk ist schädlich für deine Pflanzen und führt insbesondere bei Calathea's regelmäßig zur Biotonne. Funktionieren soll jedoch auch das Spannen alter Netzstrümpfe über den Übertopf. Diese haben den gleichen Effekt und verhindern den Zugang der Trauermücken zum feuchten Substrat. Diese Methode könnte jedoch bei vielen Pflanzen kompliziert werden.


Trauermücken bekämpfen - Hervorgerufen wird der Befall oft durch zu feucht gehaltene Pflanzen. Gerade in den Wintermonaten wird meist mehr gegossen, als die Pflanzen brauchen. Die Trauermücken lieben feuchtes Substrat und vermehren dann besonders gut.


Trauermücken bekämpfen: Mittel gegen einen Befall


Trauermücken bekämpfen - Trauermücken - oder eher bekannt als lästige kleine Biester - sind nicht nur nervig, sondern richten auch noch Schäden an unseren geliebten grünen Mitbewohnern an.

Trauermücken - oder eher bekannt als lästige kleine Biester - sind nicht nur nervig, sondern richten auch noch Schäden an unseren geliebten grünen Mitbewohnern an. Trauermücken sind nicht sehr anspruchsvoll, was ihren Lebensraum betrifft. Sie können daher sowohl im Sommer als auch im Winter überleben. Während sie im Sommer ihre idealen Lebensbedingungen im Freien finden, suchen sie im Winter häufig die Nähe des Menschen auf und legen ihre bis zu 200 Eier pro Weibchen in heimischen Übertöpfen ab. 

Ausgewachsene Trauermücken sind zwar  nur lästige Schädlinge und schaden keinen Pflanzen, aber ihre Larven ernähren sich unter anderem von noch jungen Pflanzenwurzeln. Gerade kleine und empfindliche Pflanzen können deshalb durch einen Befall schnell eingehen. Im Folgenden will ich dir einige Mittel zur Bekämpfung von Trauermücken vorstellen, die ich selbst alle einsetze. 

Prävention: Gelbkarten* und Combi-Sticks* oder Gelbkarten* und Stechmückenfrei* 

Bekämpfung: Gelbkarten*, Combi-Granulat* und Stechmückenfrei*



Gelbkarten als Falle gegen ausgewachsene Trauermücken


Der Einsatz von Gelbkarten* ist ein erster und einfacher Schritt, um Trauermücken einzudämmen. Sie werden synonym auch Gelbtafeln* oder Gelbfallen* genannt - das macht aber keinen Unterschied. Die gelbe Farbe der Karten lockt die Tierchen an und sie bleiben bei Berührung an der klebrigen Oberfläche der Karte haften. Die klebrigen Karten sollten an jedem Übertopf angebracht werden - ich loche sie dazu immer mit einem Haushaltsüblichen Locher und befestige sie dann mit einem Holzspieß. Der bloße Einsatz von Gelbkarten* reicht jedoch nicht aus, da Trauermücken beim Befall mit hoher Wahrscheinlichkeit schon Eier abgelegt haben und sie sich dadurch wieder vermehren werden. Sie sollten daher in Kombination mit Nematoden*Stechmückenfrei*Combi-Stäbchen* oder Combi-Granulat* eingesetzt werden.

Trauermücken bekämpfen - Bei Gelbkarten handelt es sich um gelbe, mit nicht trocknenden Klebstoffen angestrichene Tafeln, idealerweise aus Kunststoff. Sie sind perfekt, um einen Befall von Schädlingen frühzeitig zu erkennen und den Befall einzudämmen.

Neem-Öl als Gießmittel gegen die Larven der Trauermücken


Neem-Öl* bekämpft wirkungsvoll eine Vielzahl von saugenden, beißenden und blattminierenden Insekten wie beispielsweise Blattläuse, Thripse, Spinnmilben und Trauermücken. Durch den alternativen Wirkungsmechanismus werden die Schädlinge zunächst inaktiviert, stellen das Fressen ein und sterben dann ab. Das Mittel enthält einen Wirkstoff aus den Kernen des indischen Neembaums und ist daher eine rein biologisches Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Nach Anwendung des Mittel sollten jedoch die Blattoberflächen mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Das enthalte Öl verstopft nämlich zum Teil die Poren der Pflanze und erschwert so die Nährstoffaufnahme. Im Einsatz gegen Trauermücken sollte es als Gießmittel gemäß Packungsbeilage angewendet werden. So bekämpft es die Larven der Trauermücken effektiv und besonders schnell.

Trauermücken bekämpfen - Neem-Öl bekämpft wirkungsvoll eine Vielzahl von saugenden, beißenden und blattminierenden Insekten wie beispielsweise Blattläuse, Thripse, Spinnmilben und Trauermücken.

Stechmückenfrei als einfaches und wirksames Gießmittel


Eine Alternative zu den Nematoden* und Neem-Öl* bietet Stechmückenfrei*. Hierbei handelt es sich eigentlich, um ein Mittel, das dazu gedacht ist Regentonnen oder Pools frei von Mücken zu halten. Es töten die Larven von Stechmücken - also auch von Trauermücken - ab. Aktuell ist es in Form von Tabletten zu erwerben und daher besonders leicht zu dosieren. So genügt eine Tablette für gut 50 Liter Wasser. Da Gießkannen nicht so groß sind, löse ich eine Tablette in einem Liter Wasser auf und gebe dann 100ml der Konzentration auf 5l Gießwasser. Ich nutze es neben dem Trauermücken bekämpfen im Falle eines Befalls auch als Prävention, um überhaupt erst den Befall von Trauermücken selbst zu verhindern. Dazu gebe ich die genannte Konzentration alle 2 Wochen ins Gießwasser. 

Trauermücken bekämpfen - Bei Stechmückenfrei handelt es sich eigentlich, um ein Mittel, das dazu gedacht ist Regentonnen oder Pools frei von Mücken zu halten. Es töten die Larven der Trauermücken ab.


Combi-Stäbchen als langanhaltender Schutz


Bei Combi-Stäbchen* handelt es sich um kleine Sticks, die in das Substrat betroffener Pflanzen gesteckt werden. Sie wirken sowohl als vorbeugende als auch bekämpfende Maßnahme gegen Trauermücken. Sie bieten daher eine perfekte Ergänzung zu den vorherigen Methoden und ihr Einsatz ist super einfach. Trauermücken bekämpfen ist mit ihnen kinderleicht!

 

Die Stäbchen besitzen eine Zweifachwirkung: Düngung für ein gesundes Wachstum deiner Pflanze und gleichzeitig Bekämpfung von Schädlingen - darunter auch Trauermücken. Die Stäbchen lösen sich im Laufe der Zeit durch das Gießwasser auf und deine Pflanze nimmt die abgegebenen Inhaltsstoffe des Stäbchens auf. Da dies aber einige Zeit braucht und auch nur gegen die Larven wirksam ist, empfehle ich sie eher als Ergänzung und Prävention - und nicht als einziges Mittel gegen die kleinen Plagegeister. Ich schätze jedoch den langanhaltenden Schutz und die Wirksamkeit gegen eine Vielzahl anderer Schädlinge sehr. Das absolute Highlight ist der enthaltene Dünger. Zur Bekämpfung eines akuten Befalls von Trauermücken eignet sich der Einsatz von Stechmückenfrei* oder Nematoden* jedoch etwas besser.

Trauermücken bekämpfen - Bei Combi-Stäbchen handelt es sich um kleine Sticks, die in das Substrat betroffener Pflanzen gesteckt werden. Die Stäbchen besitzen eine Zweifachwirkung: Düngung und Bekämpfung von Schädlingen.

Combi-Granulat für die schnelle Bekämpfung


Ein weiteres, besonders wirksames Mittel gegen einen Befall durch Trauermücken ist Combi-Granulat*. Mit dem Wirkstoff Acetamiprid bekämpft es die fliegende Plage und schützt für bis zu 3 Monate nachhaltig vor einem Neubefall. Das Combi-Granulat sollte jedoch wie bei den Nematoden in Kombination mit Gelbkarten eingesetzt werden, da es lediglich gegen die Larven wirkt. Zusätzlich zur Bekämpfung von Schädlingen hat das Combi-Granulat eine düngende Wirkung, die ein gesundes Wachstum der Pflanzen unterstützt. Es ist meiner Meinung nach neben den Nematoden* eines der wirksamsten Mittel zur Bekämpfung von Trauermücken. Die Anwendung des Combi-Granulats* selbst ist super einfach. Man streut die benötigte Menge des Granulats nach Anweisung um den Wurzelballen der Pflanze und arbeitet es in das Substrat der befallenen Pflanze ein. Die Packungsbeilage gibt hierbei noch einmal hilfreiche Tipps zur richtigen Anwendung und Einarbeitung in das Substrat. Anschließend gießt man die Pflanze und sorgt so für eine gleichmäßige Wirkung und Aufnahme durch die befallene Pflanze.

Trauermücken bekämpfen - Ein weiteres, besonders wirksames Mittel gegen einen Befall durch Trauermücken ist Combi-Granulat. Mit dem Wirkstoff Acetamiprid bekämpft es die fliegende Plage und schützt für bis zu 3 Monate nachhaltig vor einem Neubefall.

Nematoden als effektive Ergänzung zu Gelbkarten


Nematoden* - auch Fadenwürmer genannt - sind kleine Nützlinge, die dir dabei helfen die Larven der Trauermücken zu bekämpfen. Sie werden beim Gießen der Zimmerpflanzen in die Erde gebracht, bewegen sich durch das feuchte Substrat und fressen die Larven auf. Sie sollten wie bereits erwähnt in Kombination mit Gelbkarten* eingesetzt werden. Besonders toll an Nematoden: Es handelt sich um eine rein biologische Bekämpfung der Trauermücken. Es gibt jedoch einige Dinge, die du beachten solltest:

  • Da Nematoden* empfindliche Lebewesen sind, ist ein Kauf nur bei Temperaturen zwischen 15 und 25 °C sinnvoll
  • Du solltest sie umgehend nach Erhalt deiner Lieferung verwenden
  • Das Substrat der Pflanzen sollte beim Einsatz für 1-2 Wochen dauerhaft feucht gehalten werden - übermäßiges Gießen sollte jedoch unbedingt vermieden werden, um den bereits geschwächten Pflanzen nicht weiter zu schaden
  • Je nach Stärke des Befalls sollte der Einsatz von Nematoden nach 2-4 Wochen mindestens einmal wiederholt werden

Du benötigst zirka 1 Mio. Nematoden* per 10 Pflanzen - bei zweiter Anwendung genügt auch eine hälftige Dosierung.

Trauermücken bekämpfen - Nematoden - auch Fadenwürmer genannt - sind kleine Nützlinge, die dir dabei helfen die Larven der Trauermücken zu bekämpfen.


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